Das Dampfphasenlöten ist ein abrupter Prozess, der aber für jede Art von SMD-Komponenten und Trägermaterialien bestens geeignet ist.
Zur Wärmeübertragung wird eine chemisch inerte Flüssigkeit zum Sieden gebracht, dadurch bildet sich über ihr eine Decke gesättigten Dampfes

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Das Lötgut wird in diese Dampfatmosphäre eingebracht, hierbei wird die Energieabgabe beim Kondensieren von heißem Dampf an den kalten Teilen des Lötguts zum Erwärmen genutzt.
Gleichgültig wie lange das Lötgut im Dampf verweilt, seine Temperatur kann nie höher sein als die des Dampfes, durch so genau definierte Löttemperatur und die gleichförmige Erwärmung sind keine Überhitzungen der Bauteile möglich. Durch die inerte Gasatmosphäre findet auch keine Oxidation statt, was das Löten ohne Flussmittel ermöglicht.

Die für das Dampfphasenlöten verwendete Flüssigkeit ist unschädlich, stabil und verbindet sich nicht mit anderen Stoffen, was den Umgang mit den von ihr stammenden Gasen recht unproblematisch macht.
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